Willkommen bei der Guernica-Gesellschaft

Geschichte - Aufgaben - Ziele

Die Guernica-Gesellschaft wurde 1985 mit dem Ziel gegründet, zur Erforschung der antifaschistischen Kunst und Antikriegskunst beizutragen. Die wissenschaftliche Arbeit konzentrierte sich zu Beginn auf die Dokumentation der oppositionellen Kunst der 1930er und 1940er Jahre in Deutschland. Als Ergebnis dieser Arbeit liegt eine umfangreiche Datenbank zu den in dieser Zeit verfolgten und emigrierten Künstlern und der Rezeption ihrer Werke nach 1945 vor.

Inzwischen werden nicht mehr nur die Zeugnisse der Opposition gegen den Faschismus dokumentiert, sondern die künstlerischen Verhältnisse unter den Bedingungen des Nationalsozialismus und des europäischen Faschismus in all ihren Erscheinungsformen in den Blick genommen. In erweiterter Perspektive geht es um die Erforschung der politischen Geschichte der Kunst des 20. Jahrhunderts.

Aktuelle Information

Digitaler Book Launch des neuens Bandes "Die (Ent-)politisierung der Kunstwissenschaft. Marxistische Traditionslinien seit 1968"

Herzliche Einladung zum digitalen Book Launch des neuen Jahrbuchs Die (Ent-)politisierung der Kunstwissenschaft. Marxistische Traditionslinien seit 1968.

Termin: Montag, den 26. Januar 2026, 13 bis 14 Uhr

Zoom-Link: https://kit-lecture.zoom-x.de/j/61882242012?pwd=3XPoOf5ZKZpon3tMfy1uU3q0GGt8sx.1 (Meeting-ID: 618 8224 2012, Kenncode: @%A7wAWt)

Ablauf: Martin Papenbrock wird als Ko-Herausgeber der Buchreihe die Veranstaltung eröffnen. Anschließend stellen die Herausgeber:innen Entstehung, Konzept und den Umfang des Bandes vor. Darauf folgt eine offene Diskussion, zu der ihr als Autor:innen des Bandes besonders herzlich eingeladen seid. Je nach Bedarf wird die Veranstaltung in Deutscher oder Englischer Sprache stattfinden.

Die Veranstaltung darf gerne geteilt werden.

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