Aktuelle Informationen

Vergabe des Jutta-Held-Preises 2022 an Dr. Friederike Sigler am 14.12.2022

Den Jutta-Held-Preis 2022 erhält Dr. Friederike Sigler für ihre Dissertation "Arbeit sichtbar machen. Strategien und Ziele in der Kunst seit 1970".
2021 wurde der Förderpreis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München für herausragende kunsthistorische Forschungsarbeiten mit gesellschaftspolitischer Perspektive zum ersten Mal verliehen. Gestiftet wird der Preis von der Stiftung Kritische Kunst- und Kulturwissenschaften. Preisträgerin 2021 war Jo Ziebritzki für ihr Buch über die Kunsthistoriker Stella Kramrisch.

Die Preisvergabe findet am Mittwoch, den 14.12.2022, um 18:15 Uhr am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München. statt. Den Festvortrag, der parallel über Zoom übertragen wird, hält Prof. Peter Geimer unter dem Titel "Kritik und Konsens. Eine Bestandsaufnahme."

 

Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie Zoom-Link finden Sie auf der Website des ZI

Mehr Information zum seit 2021 verliehenen Jutta-Held-Preis finden Sie ebenfalls auf der Website des ZI

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Tagungsbericht zur wissenschaftlichen Fachtagung Antirassistisches Kuratieren: wie geht das?

Am 7. und 8. Juli 2022 fand die wissenschaftliche Fachtagung Antirassistisches Kuratieren: wie geht das? im Bremer Focke-Museum – Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte statt.

Auf H-Soz-Kult finden Sie einen ausführlichen Tagungsbericht von Thomas Meyer. 

Zum Tagungsbericht

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Das neue Jahrbuch Kunst und Politik Bd. 23/2021 ist erschienen

Das neue Jahrbuch Kunst und Politik Bd. 23/2021 beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Perspektiven einer kritischen Kunstwissenschaft. Herausgeber sind Andrew Hemingway und Martin Papenbrock.

Der Band ist Jutta Held (1933–2007) und Norbert Schneider (1945–2019), der Gründerin und dem langjährigen Herausgeber von »Kunst und Politik«, gewidmet. Beide gehörten zur Generation der kritischen Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker, die sich seit den 1970er Jahren für eine neue Kunstgeschichte einsetzten, die die gesellschaftlichen Aspekte der Kunst ins Zentrum rückte. Der Band versammelt Beiträge von Freund:innen, Kolleg:innen und Schüler:innen, die – inspiriert von Jutta Held und Norbert Schneider, von ihren Schriften und dem Andenken an die beiden – nach den Perspektiven einer kritischen Kunstwissenschaft fragen.

This volume is dedicated to Jutta Held (1933–2007) and Norbert Schneider (1945–2019), the founders and long-time publishers of the journal “Kunst und Politik”. Since the 1970s, both were part of a movement of critical art historians, that advocated for a new art history, that integrated the social aspects of art. This volume includes contributions of both friends and students, who – inspired by Jutta Held and Norbert Schneider – explore perspectives of critical art studies based on their writings and remembrance.

Zum Inhalt auf unserer Jahrbuch-Übersicht

Weitere Infos auf der Verlagsseite

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